Montag, 11. Mai 2009

gestartet

Langsam aber sicher gewöhnen wir uns an den Rhythmus von Freiheit und Genuss. Mutter Natur hat uns bereits gezeigt woher der Wind weht. Nach wunderschönen schwülwarmen Tagen im Schwabenland donnerten abens orkanartige Gewitterstürme über unsere Kabine. Da wurde es also nicht nur dem Lumpi zum hecheln und zittern zumute.

Es will vieles gelernt sein beim reisen, so hat beispielsweise jedes Land ihre eigenen Gasflaschen und Anschlüsse. Zum Glück spricht man hier Deutsch, so können wir noch alle Fragen stellen, welche sich täglich neu ergeben. Grosse Sorgen macht uns unsere Heizung, welche zur Zeit, oder eigentlich wie schon immer, nur am Strom warmläuft. Das ist ärgerlich wenn man bedenkt wieviel Zeit und Geld wir schon in dieses Kapitel gesteckt haben und doch so gerne wild campen würden. Wies aussieht sind wir gezwungen, noch diese Woche in Richtung Bonn zu fahren, da soll es einen Spezialisten geben. Was solls, wir haben ja Zeit und schliesslich möchten wir's warm haben im hohen Norden.










Wir haben uns umentschieden und die Kabine verkauft...;-)










Frühling im Schwabenland











Wild campen mit Aussicht, bevor das Gewitter kam










Gerlach in Bayern, alte Dörfer und Burgen










auch für das leibliche Wohl ist gesorgt










Lauscha, das Glasbläserdorf mit den Schiferschindeln
Zu empfehlen das Buch "die Glasbläserin von Betra Durst-Benning"