Freitag, 12. Juni 2009

Fischen

Das schaut doch schon ganz professionell aus, oder? Der Zufall wollte es, dass wir in Ribe an einem Anglersee übernachtet haben. René packte die Gelegenheit am Schopf und machte die Angelruten bereit. Wir brauchten keine Würmer zu suchen, Löffeln war angesagt. Es hat dann auch tatsächlich ein richtig fetter Fisch angebissen. Ich wurde jäh aus meinen Gedanken gerissen und bin so über das fette Teil erschrocken, dass dieser es sich anders überlegt hat, sich losriss und wieder davon schwamm. Es gab dann Spaghetti rabiata zum Znacht. Von einem anderen Tourist bekamen wir noch kluge Tipps und das richtige Zubehör geschenkt. Einem weiteren Versuch steht also nichts im Wege.





















Rätsel: was sind das für Tierspuren?





Wild campen

Schöne Plätze hats wirklich genug, nur zu Schade, dass man in Dänemark grundsätzlich nicht wild campen darf. Wir machen das aber trotzdem, weil dauernd auf den Camping zu gehen liegt bei den wucheren Preisen hier erstens nicht drin und zweitens brauchen wir die ganze Infrastruktur nicht täglich. Und so suchen wir abends versteckte schöne Plätze und wir finden sie immer.
















Minigrill, gmüetli und fein

Nein, das muss man nicht verstehen...

Stellt euch vor, ihr hättet ein Jahr Zeit, gaaaaannnz viel Zeit...und nichts besseres zu tun, als die Kabine mal richtig zu waschen und zu polieren! Echt tolle Sache, uns freuts! ;-)





























Mücken- und schmutzfrei, wau das glänzt!








5 Minuten später hats geregnet...

Dänemark

Gruss ans SIZ ;-)










Dänemark zeigte sich uns bisher von der rauhen Seite. Die ersten beiden Tage an der Westküste waren extrem windig. Wir liessen es uns aber nicht nehmen am endlosen Strand entlang zu spazieren, halt nicht in Badehose, dafür fast allein. Das mit dem Drachenfliegen haben wir verschoben, weil dieser sollte zuerst zusammengesetzt werden und das wollten wir dann doch lieber im Windschatten tun.





























Abschied von Deutschland

Am 9.6.09 haben wir Deutschland verlassen. Mehr als 4 Wochen haben wir die Gastfreundschaft und die schöne Natur genossen. Hinzu kam natürlich das wunderschöne Sommerwetter, welches einem das Reisen leicht machte.

Hafen in Flensburg










kurz vor Mitternacht









sumpfige Wege



Sonntag, 7. Juni 2009

Maja und Carlsson

Ja, versprochen ist versprochen! Und so habe ich mein Pferdetrauma überwunden und bin ein weiteres mal auf einen Gaul gestiegen. Und...es war genau so schlimm wie ich's in Erinnerung hatte. René fands sehr langweilig, seiner Vorstellung vom freien galoppieren am Strand kam der lahme Ritt zwischen Wiesen und Feldern in keiner Weise nach. Geblieben sind Poschmerzen und ein Druck im Kopf vom Helm. Aber die amüsante Erinnerung bleibt.

Camping an der Eckernförder Bucht, nähe Flensburg
http://www.ostseecamping-lehmberg.de sehr zu empfehlen
Die Sympathie stimmte von Anfang an, der Platzchef fährt auch einen L200 ;-)













René und Carlsson







Maja, Carlsson und Co.











Kiel

Wegen einer weiteren Autoreparatur, diesmal war's der Auspuff, haben wir die Stadt Kiel angesteuert. Übernachtet haben wir auf einem Stellplatz, direkt an der Schleuse zum Nord-Ostsee-Kanal (Dieser ist knapp 100 km lang und verläuft quer durchs Land). Das war ein imposantes Schauspiel, wie die riesigen Frachtschiffe durch diese Schleusen manövriert wurden.

Schleuse Nord-Ostsee-Kanal










unglaublich was auf diesen Frachtern Platz hat!










warten auf's Auto, wunderbar, nur der Kaffee fehlte